Die Ausbildung verbindet Theorie und Praxis und bereitet optimal auf die vielseitigen Anforderungen in allen Bereichen der Transport- und Logistikbranche vor. Lehrgangsstart 2026 in allen Regionen.
Green Logistics Day 2026: Nachhaltigkeit als gelebte Strategie
Der Green Logistics Day 2026 bot eindrückliche Einblicke in die nachhaltige Transformation der Transport- und Logistikbranche. Zwei Vertreter der ASTAG waren vor Ort und erlebten, wie konsequent das Thema bei Galliker umgesetzt wird.
Am 2. Juni 2026 lud die Galliker Transport AG zum Green Logistics Day in die Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach ein. Im Mittelpunkt standen nachhaltige Logistiklösungen, technologische Entwicklungen und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche. Bereits in der Eröffnung wurde klar: Nachhaltigkeit ist bei Galliker kein Einzelprojekt, sondern strategisch verankert. CEO Peter Galliker betonte die Verantwortung der Logistik gegenüber Umwelt, Gesellschaft und kommenden Generationen.
Nachhaltigkeit strategisch verankert
Aus Sicht von Franco Digirolamo, der vor Ort war, zeigte sich besonders eindrücklich, wie konsequent dieser Anspruch im Unternehmen umgesetzt wird.

"Der Anspruch ist, dass dieses Denken bis zu den Mitarbeitenden getragen wird und sie aktiv in den Transformationsprozess einbezogen werden", sagt Franco Digirolamo.
Engagement wird geehrt
Die Veranstaltung diente zugleich als Plattform für den Austausch innerhalb der Branche. Neben zahlreichen Fachpersonen waren auch bekannte Persönlichkeiten anwesend, darunter Ständerat und Zentralpräsident Thierry Burkart, der mit dem Green Logistics Award für sein Engagement zugunsten der Transport- und Logistikbranche ausgezeichnet wurde. Auch Mitarbeitende wurden im Rahmen des Awards für ihren Beitrag zur nachhaltigen Weiterentwicklung geehrt. Mit der Wahl der Umwelt Arena als Veranstaltungsort sowie der Eröffnung einer eigenen Themeninsel unterstrich Galliker zusätzlich den Anspruch, Nachhaltigkeit sichtbar und erlebbar zu machen.
Der Green Logistics Day 2026 machte deutlich, dass die Transformation der Branche bereits in vollem Gang ist. «Eindrücklich ist vor allem, wie ganzheitlich Galliker das Thema angeht», ordnet Franco Digirolamo ein. «Von der Strategie über Partnerschaften bis hin zur Einbindung der Mitarbeitenden wird Nachhaltigkeit konsequent weitergedacht.» Für die ASTAG liefern solche Einblicke wertvolle Impulse für die weitere Entwicklung der Branche.
Ein zentrales Element dieser Strategie ist der Aufbau von Partnerschaften. Dies zeigte sich auch vor Ort: Verschiedene Unternehmen aus den Bereichen Energie, Infrastruktur und Fahrzeugbau präsentierten ihre Lösungen, darunter Axpo, EVTEC, Frey + Cie Elektro, Mercedes-Benz, TLP und Volvo. Über den Förderverein werden finanzielle Mittel gebündelt, die direkt in nachhaltige Lösungen wie alternative Antriebssysteme und Ladeinfrastruktur investiert werden. Wie diese Ansätze konkret umgesetzt werden, zeigte sich auch bei den präsentierten Technologien. Dazu gehörte unter anderem ein Wasserstoff-Lastwagen, der Mercedes Benz GenH2 Truck, den Galliker nun testen will. Weiter wurde deutlich, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur eine zentrale Rolle spielt und weiter vorangetrieben wird.












