Die Ausbildung verbindet Theorie und Praxis und bereitet optimal auf die vielseitigen Anforderungen in allen Bereichen der Transport- und Logistikbranche vor. Lehrgangsstart 2026 in allen Regionen.
Master Club Reise Renault
Drei Tage zwischen Industrie, Kulinarik und Begegnungen: Die Master Club Reise nach Frankreich führte von modernen Produktionshallen über die kulinarischen Gassen Lyons bis in ein mittelalterliches Dorf mit zeitloser Atmosphäre. Fachwissen, Geschichte und gemeinsames Erleben verbanden sich zu einer Reise, die weit über einzelne Programmpunkte hinauswirkte.
Es ist früh am Morgen, als sich der Master Club auf den Weg nach Frankreich macht. Die gemeinsame Anreise markiert den Übergang vom Alltag in eine besondere Zeit. Gespräche entstehen, Erwartungen werden geteilt, erste Eindrücke gesammelt, noch bevor das eigentliche Programm beginnt. Schnell wird deutlich, dass diese Reise vom Miteinander lebt.
Einblick in industrielle Praxis
In Bourg en Bresse öffnet Renault Trucks die Tore für einen Blick hinter die Kulissen. Nach einer Einführung führt der Weg direkt in die Produktion. In den Hallen bestimmen klare Abläufe, festgelegte Takte und konzentrierte Arbeit das Bild. Schritt für Schritt wird sichtbar, wie aus Einzelteilen Fahrzeuge entstehen. Technik, Prozesse und Erfahrung greifen präzise ineinander. Der direkte Bezug zur Praxis und die Nähe zu den Menschen vor Ort machen den Besuch besonders eindrücklich. Ein besonderer Dank gilt der RENAULT TRUCKS (Schweiz) AG für die Gastfreundschaft sowie die offenen und praxisnahen Einblicke. Die professionelle Begleitung und die Möglichkeit, Prozesse aus nächster Nähe zu erleben, trugen wesentlich zum Mehrwert des Besuchs bei.
Vom Produktionsstandort zur Stadt
Mit der Weiterfahrt nach Lyon verlagert sich der Fokus. Die industrielle Welt weicht dem urbanen Rhythmus einer Stadt, die Geschichte und Gegenwart mühelos verbindet. Beim gemeinsamen Abendessen rücken Gespräche in den Vordergrund. Eindrücke werden reflektiert und Diskussionen vertieft. Der erste Tag klingt ruhig aus.
Am zweiten Tag beginnt das Programm bewusst langsamer. In einem Café im Herzen Lyons trifft sich die Gruppe zum kulinarischen Auftakt. Kaffeeduft liegt in der Luft, regionale Spezialitäten werden probiert. Bei einer geführten Foodtour wird schnell klar, dass Genuss in Lyon Teil der Identität ist. Handwerkliche Produkte erzählen von Tradition, Regionalität und Menschen mit Haltung. Verkostungen werden zu kleinen Geschichten und die Stadt zu einem sinnlichen Erlebnisraum.
Geschichte als Perspektivwechsel
Am Nachmittag folgt ein erneuter Perspektivenwechsel. Der Weg führt zur Fondation Marius Berliet nach Le Montellier. Die historischen Fahrzeuge zeigen eindrücklich, wie Mobilität gedacht, entwickelt und umgesetzt wurde, lange bevor sie selbstverständlich war. Geschichte wird greifbar, nicht als nostalgischer Rückblick, sondern als Fundament heutiger Entwicklungen. Der Besuch macht deutlich, wie eng technischer Fortschritt und gesellschaftlicher Wandel miteinander verbunden sind.
Am Abend kehrt der Master Club nach Lyon zurück. Beim gemeinsamen Abendessen auf dem Schiff zieht die Stadt ruhig vorbei. Lyon bei Nacht bildet die stimmungsvolle Kulisse für den Abschluss eines intensiven Tages. Gespräche werden leiser, Eindrücke setzen sich, die Reise gewinnt an Tiefe.
Der dritte Tag beginnt mit einem letzten Ortswechsel. Die Fahrt nach Pérouges führt aus der Grossstadt hinaus in ein mittelalterliches Dorf, dessen Authentizität sofort spürbar ist. Enge Gassen, alte Steine und eine stille Atmosphäre prägen den geführten Rundgang. Der Ort wirkt wie aus der Zeit gefallen und bildet einen bewussten Kontrast zu den modernen Eindrücken der vergangenen Tage.
Beim gemeinsamen Mittagessen bleibt Zeit, das Erlebte Revue passieren zu lassen. Mit der anschliessenden Rückfahrt in die Schweiz schliesst sich der Kreis. Die Landschaft zieht vorbei, Gespräche klingen nach. Drei Tage voller Eindrücke, Begegnungen und Perspektiven liegen hinter der Gruppe.
Die Master Club Reise Frankreich verband Industrie, Kulinarik und Geschichte auf eindrückliche Weise. Sie bot Raum für fachlichen Austausch ebenso wie für persönliche Gespräche und hinterliess vor allem eines: gemeinsame Erinnerungen an eine Reise mit nachhaltiger Wirkung.




























