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GV Sektion Solothurn: Wiedersehen mit alten Bekannten

Veröffentlicht am 29.04.2026 | von Timon Stalder

Die Generalversammlung der Sektion Solothurn fand an einem lauen Frühlingsabend statt und konnte als voller Erfolg verbucht werden. Rund 80 Teilnehmende nahmen an der Veranstaltung teil. Vor dem statuarischen Teil fand ein kleines Netzwerk-Treffen statt, im Anschluss daran ein üppiges Apéro Riche. Der Event in der Lupe.

Die Location

Das Hotel Egerkingen liegt direkt am Autobahnkreuz A1/A2 und verbindet zeitloses Design mit prunkvoller Dekoration. Im hellen und ausgiebigen Festsaal wurden alle Wünsche der Teilnehmenden restlos erfüllt, der Seminarraum bot genügend Platz und Freiheiten für eine rundum gelungene Generalversammlung.

Die Stimmung

Entsprechend locker und ausgelassen war die Stimmung zwischen den Teilnehmenden. Es trafen sich alte Bekannte, neue Freundschaften entstanden und es wurde rege über die vielfältigen Dinge gesprochen, die seit der letztjährigen Generalversammlung geschehen sind.

Das Essen

Der Apéro Riche wurde von den zahlreichen Gästen geschätzt: es gab selbstgemachten Zopf, Häppchen wie Frühlingsrollen oder Crevetten, knusprige Sandwiches und eine ganze Palette an Leckereien. Somit war für das leibliche Wohl gesorgt und die Teilnehmenden konnten mit vollgeschlagenen Bäuchen den Festsaal verlassen.

Die Ansprache des Präsidenten

Direkt zu Beginn gab Roland Borer die traurige Nachricht über den Tod von David Piras bekannt. In Ehren des verstorbenen Les Routiers-Präsidenten wurde um einige Momente des Schweigens gebeten, bevor dann die eigentliche Sitzung offiziell eröffnet wurde. Der Präsident bedankte sich bei den zahlreichen Sponsoren, die den Event als solchen ermöglichten. Die Statutenrevision sowie der Berufsbildungsfonds wurden im Verlaufe des letzten Jahres durch den Vorstand erarbeitet und konnten an der Generalversammlung genehmigt werden. Des Weiteren wurde der bisherige Vizepräsident Martin Aregger als potenzieller Kandidat für die Präsidentschaft vorgeschlagen. 

Das gab zu reden

Reto Jaussi, Direktor der ASTAG, informierte zu Beginn über die andauernde Herausforderung durch die erhöhten Dieselpreise und die positive Weiterentwicklung der LSVA. Erste definitive Entscheide fallen voraussichtlich im Sommer im Ständerat. Jaussi appellierte auch an die Eigenverantwortung der Mitglieder und rief gleichzeitig zu Solidarität innerhalb der Branchen auf. Dafür setzt sich die ASTAG ein, indem sie beispielsweise mit der neuen Ladeapp «Charge» ein verbandsinternes Ladenetzwerk aufbaut, ein Win-Win sowohl für den Anbieter als auch den Nutzer der Ladeinfrastruktur.

Das gab zu reden II

Derweil fand Roger Schibler, Kantonsingenieur von Solothurn einige Worte zu laufenden und anstehenden Bauprojekten in der Region. So steht das Gesamtverkehrsprojekt Oensingen, bei welchem die Hauptstrasse zu einer Gemeindestrasse umgebaut wird und allgemein eine Aufwertung der Gemeinde geplant ist, in einer spannenden Phase, und auch der neue Bahnhofplatz in Olten steht in der Planung.