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TAGS: AdBlue, Emissionen, EURO-Normen

VERKEHRSVERLAGERUNG, 29.05.2017 | AUTOR: André Kirchhofer

Schweizer Strassentransport: Sicher und sauber dank modernsten Fahrzeugen!

Der Schweiz. Nutzfahrzeugverband ASTAG weist das neueste undifferenzierte Lügenmärchen der Alpen-Initiative und die damit angestrebte Diffamierung der Schweizer Transportunternehmen und ihrer Chauffeure mit grösster Empörung zurück. Dank Investitionen in Milliardenhöhe in modernste Lastwagen und Busse ist das Transportgewerbe in der Schweiz sicher und umweltschonend unterwegs. Zusätzliche Polizeikontrollen bei Schweizer Fahrzeugen sind unnötig und reine Schikane.

Die undifferenzierten Vorwürfe gegen das Transportgewerbe, die die Alpen-Initiative derzeit verbreitet, entbehren jeglicher Grundlage. Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG verurteilt die polemische Schmutzkampagne gegen den Gütertransport auf der Strasse in aller Schärfe und ist empört, dass die sogenannten «Alpenschützer» einmal mehr wissentlich die Fakten verdrehen. Der Aufruf zu generell mehr Kontrollen wegen angeblicher Sicherheitsmängel und Emissionen ist ruf- und imageschädigend und trägt rein gar nichts zu einer verstärkten Verlagerung bei, wie fälschlicherweise vorgegaukelt wird. «Mit ihrem neuesten Klamauk ist die Alpen-Initiative definitiv auf das ideologische Abstellgleis geraten», sagt ASTAG-Zentralpräsident Adrian Amstutz.

Hervorragende Umweltbilanz des Schweizer Strassentransports

In Wahrheit ist das Schweizer Transportgewerbe höchst umweltfreundlich und sicher unterwegs. Seit Jahren werden die Fuhrparks dank Investitionen in Milliardenhöhe laufend erneuert. Im Einsatz stehen modernste Lastwagen und Reisebusse, die allen gesetzlichen Anforderungen vollumfänglich entsprechen. Dadurch konnten die Schadstoffemissionen auf nahezu Null reduziert werden, wie die offiziellen Zahlen des Bundes klar belegen. Ebenso hat die Zahl der Unfälle massiv abgenommen,

Auch die neuesten AdBlue-Manipulationen durch ausnahmslos ausländische Firmen ändern nichts an der positiven Gesamtbilanz. Notabene gibt es bis heute keinen einzigen Betrugsfall mit einem Schweizer Transportunternehmen. Die ASTAG verurteilt selbstverständlich alle illegalen Machenschaften und hat bereits im Februar verschärfte Kontrollen an den Grenzübergängen gefordert. Völlig unnötig und reine Schikane wäre es jedoch, den Strassentransport flächendeckend noch stärker zu kontrollieren. Die heutige Kontrolldichte genügt völlig bzw. ist aufgrund Mehrfahrkontrollen am selben Tag sogar zu hoch. Alle Informationen werden von den Polizeikorps und Kontrollzentren transparent ausgewiesen.

Effiziente Gütertransporte dank Ko-Modalität

Zur Optimierung des Gütertransports braucht es hingegen die Zusammenarbeit aller Verkehrsträger, wie es die ASTAG seit langem fordert und zusammen mit SBB Cargo an einer Medienkonferenz vom 7. April 2017 nochmals verdeutlich hat. «Es ist das Transportgewerbe, das einen effizienten Gütertransport auf Strasse und Schiene sicherstellt», hält Adrian Amstutz fest, «nicht die grünroten Leiterwägelipiloten der sogenannten Alpenschützer».


Weitere Informationen

Dr. André Kirchhofer

Vizedirektor
Telefon +41 31 370 85 21 | Mail


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