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TAGS: Parlament, Politik

NEWS, 17.12.2019 | AUTOR: André Kirchhofer

Neuer Zentralpräsident: Nomination von Thierry Burkart

Die ASTAG erhält im Frühling 2020 einen neuen Zentralpräsidenten. Als Nachfolger von Adrian Amstutz stellt sich Thierry Burkart zur Wahl. Der Aargauer Ständerat wird vom Zentralvorstand zuhanden der Delegiertenversammlung einstimmig und als einziger Kandidat vorgeschlagen.

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Medienmitteilung (PDF)

Bei der ASTAG kommt es im nächsten Frühjahr zu einem Wechsel an der Spitze. Nach zwölf Jahren im Amt tritt Zentralpräsident Adrian Amstutz (SVP) wie seit längerem geplant nicht mehr zur Wiederwahl an. Als Nachfolger stellt sich Thierry Burkart (FDP) zur Verfügung. Der ASTAG-Zentralvorstand hat den 44-jährigen Rechtsanwalt aus Baden/AG einstimmig als einziger Kandidat nominiert. Der abschliessende Entscheid liegt bei der Delegiertenversammlung, die das statutarisch zuständige Wahlorgan ist, am 14. Mai 2020 in Brig.

Die ASTAG freut sich ausserordentlich, einen überaus kompetenten, geeigneten und profilierten Kandidaten vorschlagen zu dürfen. Seit seiner Wahl zum Nationalrat (2015) hat sich Thierry Burkart innert kurzer Zeit einen Namen als versierter Verkehrspolitiker gemacht. Nebst der dringend notwendigen Modernisierung der Strasseninfrastruktur gilt sein Interesse vor allem der gleichberechtigten Zusammenarbeit aller Verkehrsträger (Ko-Modalität), d.h. von Strasse, Schiene, Wasser und Luft. Der bisherige Vizepräsident des TCS Schweiz (bis Frühling 2020), der den Kanton Aargau seit dieser Legislaturperiode im Ständerat vertritt, passt damit ideal auf das Anforderungsprofil der ASTAG. «Der Güter- und Personentransport auf der Strasse ist unentbehrlich für das ganze Land», sagt Thierry Burkart: «Ich stelle mich deshalb sehr gerne zur Wahl!»

Zentralpräsident Adrian Amstutz bis Mai 2020

Der bisherige Zentralpräsident Adrian Amstutz bleibt bis zur Delegiertenversammlung 2020 im Amt. Nach seinem Rücktritt als Nationalrat schätzt es die ASTAG sehr, weiterhin auf seine Erfahrung, sein Wissen und sein herausragendes Engagement zugunsten der Branche zählen zu dürfen. «Die Transportwelt befindet sich im Umbruch, es warten viele spannende Herausforderungen – für mich, meinen Nachfolger und alle Mitglieder», sagt Amstutz: «Packen wir sie gemeinsam an!»

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