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TAGS: Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsrecht, Politik

NEWS, 23.05.2018 | AUTOR: André Kirchhofer

Inländervorrang light: Unklarheiten zur Meldepflicht im Transportgewerbe

Die Umsetzung der «Masseneinwanderungsinitiative» führt, wie leider zu befürchten war, zu erheblichen Problemen für Wirtschaft und Gewerbe. Auch der Güter- und Personentransport auf der Strasse könnte vom sogenannten «Inländervorrang light», der am 1. Juli 2018 in Kraft tritt, negativ betroffen sein.

Hauptproblem ist der drohende administrative Mehraufwand bei Stellenbesetzungen. Konkret
müssen freie Stellen in bestimmten Berufen (vgl. Liste unter www.arbeit.swiss) zuerst den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV gemeldet werden.

Unklar ist im Moment, ob und welche Berufe im Umfeld von Transport und Logistik ebenfalls unter die RAV-Meldepflicht fallen. Für die Regelung ist das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco zuständig (vgl. Liste unter www.arbeit.swiss).

Zwecks Klarstellung sowie richtiger Zuordnung und Bezeichnung der Berufe hat die ASTAG beim Seco bereits interveniert. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, folgen weitere Infos.


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Ruedi Matti

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